Das Namensgedächtnis Teil 1

90% der Deutschen behaupten, ein schlechtes Namensgedächtnis zu haben. Also müssen Sie kein ungutes Gefühl haben, wenn es bei Ihnen auch so ist.

Namen sind für das Gehirn nur selten merk-würdig.

Aber bevor man sich zu Namen merk-würdige Dinge merkt, was absolut sinnvoll ist, muss man den Namen erst einmal richtig verstehen.

Ein Beispiel: Frau Britta Sieben stellt sich Ihnen vor. Am Telefon oder per Handschlag macht hier kaum einen Unterschied. Da Sie den Namen nicht sehen, sondern nur hören, werden Sie den einfachen Nachnamen eventuell nicht richtig verstehen, denn es könnte ja auch Siepen, Siebens, Sieber, … sein. Wenn Frau Sieben sagt: „Meine Name ist Sieben, wie Acht.“ dann gibt es natürlich keine Fragen mehr.

Wenn Sie den Namen nicht verstanden haben, fragen Sie eben nach. Dann wird der Gefragte oft deutlicher werden und liefert mit Glück sogar eine Eselsbrücke mit.

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